AES ist derzeit einer der am weitesten verbreiteten symmetrischen Verschlüsselungsalgorithmen. Verschlüsselung und Entschlüsselung verwenden denselben Schlüssel. Dieses Tool vereinfacht den üblichen Ablauf auf drei Schritte: Inhalt eingeben, Verschlüsselungsverfahren auswählen und Passwort eingeben. Gleichzeitig bleiben alle erweiterten Parameter für API-Integration und sprachübergreifende Tests verfügbar.
Unter den erweiterten Parametern kann die Schlüsselquelle gewählt werden: weiterhin automatische Ableitung aus einem Passwort oder direkte Eingabe eines AES-Schlüssels in Hex. AES-128, 192 und 256 entsprechen jeweils 32, 48 und 64 Hex-Zeichen. Bleibt Nonce oder IV bei der Verschlüsselung leer, wird automatisch ein Wert erzeugt und im Ergebnis angezeigt. Bei der Entschlüsselung muss er exakt mit dem Verschlüsselungswert übereinstimmen. GCM unterstützt zusätzlich AAD, das an der Integritätsprüfung beteiligt ist, aber nicht verschlüsselt wird und häufig für Protokoll-Header verwendet wird. Das Ausgabeformat kann Base64 oder Hex sein.
Die Längen von Schlüssel, IV und Nonce werden vorab geprüft und mit den korrekten Längenangaben ausgegeben. Fehlt beim Entschlüsseln im GCM-Modus der Tag, wird dies direkt angezeigt. Stimmen Chiffretext und gewähltes Ausgabeformat nicht überein, wird zur Prüfung der Codierung aufgefordert. Bei fehlgeschlagener Entschlüsselung werden Passwort, Schlüssel, Nonce, Tag und Chiffretext als mögliche Ursachen genannt. GCM benötigt die WebCrypto-API des Browsers. Ist sie in einem nicht sicheren Kontext nicht verfügbar, wird die Verwendung von CBC oder HTTPS empfohlen.
Schlüssel, Passwörter und Klartext werden vollständig lokal im Browser verarbeitet. Sie werden weder an den Server übertragen noch gespeichert. Beim Kopieren aller Parameter wird das eingegebene Passwort nicht mitkopiert. Trotzdem sollten Testdaten statt echter Produktionsschlüssel verwendet werden.
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